Sonntag, 29. September 2013

Schreibnacht auf Facebook

Beim vielen Stöbern und Prokrastinieren (jaja das kann ich gut, EGAL was ich eigentlich gerade tun sollte/wollte/müsste) bin ich über diesen Blog auf die Schreibnacht auf Facebook gestoßen. 

Die Idee: Man trifft sich am Computer und schreibt - jeder für sich alleine, mit der Motivation der anderen. Genau der richtige sympolische Arschtritt für mich und eine gute Übung für den NaNoWriMo, dachte ich mir und meldete mich an, sagte jegliche Verabredungen für den 27.09. ab und deckte mich mit Tee, Cola Light und Snacks für die Nacht ein.

Für die erste Stunde kam Emily Bold hinzu um Fragen zu beantworten. Eine Autorin, die ich zwar nicht kannte, aber dennoch verfolgte ich gespannt die Fragen und Antworten, schließlich waren auch einige gute Tipps dabei.

Und dann ging es los. Sollte es losgehen. Äääähm. Es ging nicht los. Irgendwie war ich zu müde und die Gruppe konnte mich leider nur ablenken und nicht motivieren. Statt zu schreiben bastelte ich an der Perspektive meiner Story rum, kam auf keinen grünen Zweig, schrieb letztendlich ein paar Seiten an einer anderen Geschichte und schlief mit dem Laptop neben mir schon ziemlich früh ein.

Tja, tolle Idee, aber nichts für mich könnte man jetzt sagen. Könnte man. Finde ich aber trotzdem nicht! Falscher Zeitpunkt schon eher. Es war Freitag. Eine ganze Woche Arbeit hinter mir. Freitags bin ich immer müde. Wenn ich dann bis zu einem bestimmten Zeitpunkt das Haus nicht verlassen habe, wird daraus meistens kein langer Abend mehr. Da hilft auch keine virtuelle Party.

Also: Das Prinzip der Schreibnacht ist toll! Ich habe mit dieser FB-Gruppe schon zwei Kapitel in einer Zeit geschrieben, in der ich sonst vermutlich nicht mal eine Seite geschrieben hätte. Es hat mich motiviert, mich mit anderen auszutauschen und zu lesen, wie viele Wörter schafft der andere in derselben Zeit wie ich und schaffe ich vielleicht sogar mehr? Nur eben nicht während der Schreibnacht. Auch am Samsag Abend habe ich wieder mithilfe der Gruppe gechrieben. (Ich habe sogar die Verabredung mit meinem Freund abgesagt, aber es schrieb sich grad sooooo gut, ups.)  
2.246 Wörter sind es geworden! Und nicht mal schlechte. Bei der nächsten Schreibnacht versuche ich wieder dabei zu sein. Vielleicht ist es dann ja mal ein Samstag - und wenn nicht, schreib ich einfach wieder vorher und/oder nachher.

Freitag, 20. September 2013

Hiking around the world - USA


Als allererstes muss ich sagen, dass ich kein großer Wanderer bin. Ich wandere gerne, aber bloß nicht zu viel und zu lange und erst recht nicht bei zu schlechtem Wetter. 10-15km reichen mir völlig, 25km ist mein Tageslimit. Ich meckere, wenn es bergauf geht, wenn mir zu kalt oder zu warm ist, wenn die Füße weh tun oder der Rucksack zu schwer wird.

Das alles disqualifiziert mich wohl als „echten“ Wanderer und dennoch möchte ich hier meine Erfahrungen und Erlebnisse von größeren und kleineren Wandertouren teilen. Denn die Natur und Aussicht, die man so erleben kann, sind oft einzigartig und atemberaubend und definitiv jeden Schritt wert.

Als erstes möchte ich ein paar meiner Bilder und Eindrücke aus den USA zeigen. Dieses Land ist sehr vielfältig und hat, sowohl was Städte als auch was die Natur angeht, viel Abwechslung zu bieten. Ich hatte das Glück im Westen der USA meinen Fuß in einige der zahlreichen Nationalparks und Naturreservate zu setzen und zwar in diese hier: Yellow Stone Nationalpark, Grand Teton Nationalpark, Flaming Gorge, Arches Nationalpark, Monument Valley, Grand Canyon und Zion Nationalpark

Es fehlen noch einige auf der Liste (unter anderem der bekannte Yosemite Nationalpark), aber das sind nur Gründe, noch einmal dorthin zu reisen (als bräuchte ich Gründe …)

Mein "Liebling" war der Arches Nationalpark in Utah. Die verschiedenen Formationen und Bögen aus dem roten Sandstein waren einfach beeindruckend, außerdem hat mir das Gefühl gefallen querfeldein zu wandern (obwohl wir natürlich schon einem Weg gefolgt sind, das schien nur nicht so).

Delicate Arch

Natürlich ein Muss in den USA und nicht umsonst so bekannt ist der Grand Canyon. Am besten macht man sich schon früh morgens vor Sonnenaufgang auf den Weg, so dass man vor Einbruch der Mittagshitze wieder draußen ist. Generell sind wir in Utah und Arizona meistens morgens oder abends gewandert, so kann man zum einen tolle Sonnenaufgänge und Untergänge beobachten, zum anderen entgeht man der Mittagshitze.

Grand Canyon






















Zion Nationalpark



Ein besonderes Wandererlebnis erwartet uns noch im Zion Nationalpark, wo ein Teil des Weges mehr geklettert als gewandert werden muss. Belohnt wird man allerdings mit einer traumhaften Aussicht. Dazu passt auch der Name der Wanderung "Angel's Landing".

Im Monument Valley findet man sich in einer Filmkulisse wieder (zahlreiche Western wurden hier bereits gedreht) und man kann auf den Spuren der Indianer wandeln.

Monument Valley



on the road







































Ein ganz anderes Bild und Klima bietet sich dagegen im Yellow Stone Nationalpark und dem kleinen angrenzenden Grand Teton Nationalpark.

Geysire @ Yellow Stone
Grand Teton Nationalpark



Dienstag, 10. September 2013

NaNoWriMo 2013

Kennt ihr das, wenn ihr ein spannendes Buch lest und traurig seid, wenn es zu Ende geht? Wenn ihr mit den Charakteren mitfiebert, lacht, weint, leidet? Wenn ihr euch wünscht selber in der Geschichte zu sein? Und wenn es dann zu Ende ist, dann fehlt einem plötzlich etwas.

In Büchern kann alles geschehen und nichts ist unmöglich. 
Ich könnte Dinge tun, die ich im wahren Leben nie tun würde.
Und genau deswegen schreibe ich so gerne. Schon als Kind fing ich an, mir Geschichte auszudenken und noch bevor ich überhaupt schreiben konnte, malte ich Geschichten. Und das hörte nie auf! Ich bin ein Tagträumer, in meinem Kopf kann ich fliegen, bin berühmt, bin der Bösewicht, reise um die Welt und erlebe unglaubliche Dinge. Und manchmal schreibe ich es auf.


Ich habe viele (tolle?) Ideen, aufs Papier gebracht habe ich einige davon, zu Ende geschrieben habe ich bis jetzt noch nichts. Vielleicht weil ich nicht will, dass meine Geschichten wie die anderen Bücher enden und ich traurig sein muss?

Das wäre doch ein schöner Grund. Aber in Wirklichkeit fehlt mir leider oft die Motivation und auch die Inspiration. Was im Kopf schön klingt, liest sich noch lange nicht gut. Und ich bin eine Perfektionistin, statt einfach drauf los zu schreiben, korrigiere und verbessere ich jede Seite 10x bevor es endlich weiter geht.
Aber ich WILL ein Buch schreiben. Und veröffentlichen. Aber erstmal schreiben.

Und deswegen habe ich jetzt beschlossen am National Novel Writing Month (NaNoWriMo) teilzunehmen. 50.000 Worte in 30 Tagen, im November. Schreiben ohne drüber lesen, dass kann man dann ja noch im Dezember machen. Ob ich es durchziehe? Ich hoffe es!!! Und dieser Blog soll mir als Motivation und Antrieb dienen, genauso wie die Leute, denen ich davon erzähle ... denn wäre ja peinlich, wenn ich es nicht schaffe oder?! Also helft mir, tretet mir in den Arsch und bringt mir ne Tasse Kakao an den Schreibtisch.

Sonntag, 8. September 2013

Afrika Afrika VIII

Mit dem Zug nach Mombasa & Diani Beach

Als Abschluss unserer Reise wollen wir noch ein paar Tage am Strand relaxen. Aber da müssen wir erstmal hinkommen, denn noch sind wir in Nairobi. Nach der Safari hat Tom uns direkt am Bahnhof abgesetzt, denn wir alle wollen mit dem Zug von Nairobi nach Mombasa fahren. Der Zug ist zwar teurer als der Bus, aber weniger gefährlich (verunglückte Busse sind in Kenia wohl an der Tagesordnung) und definitiv auch ein besonderes Erlebnis. (Außerdem ist der Zug für unsere Verhältnisse immer noch günstig!) Bereits am Bahnhof fühlt man sich mal wieder in eine andere Zeit versetzt. Alles wirkt hier wie aus einem alten Film, selbst die Leute, die mit dem Zug fahren.








Der Zug fährt über Nacht und wir haben zwei Schlafabteile (nach Männern und Frauen getrennt), wo wir eine unruhige und wackelige Nacht in Hochbetten verbringen. Und am Morgen gibt es sogar Frühstück!
In Mombasa angekommen verbringen wir dort keine Zeit, sondern fahren direkt weiter nach Diani Beach. Dort buchen wir (Konrad, Olga, David und ich - Jurate couchsurft) uns in einem richtig tollen Backpackers ein.  http://www.stiltsdianibeach.com/



 
Konrad und Olga bewohnen ein Baumhaus (ohne Strom und ohne eigene Waschmöglichkeiten), David und ich entscheiden uns für eine kleine Hütte, mit offenem "Freiluftbad". Außerdem hat das Backpackers eine kleine, gemütliche Bar, wo man lecker frühstücken, essen und trinken kann und abends auch noch die "Bushbabies" füttern kann, die täglich um Punkt 7 mit Einbruch der Dunkelheit auftauchen.

Feeding the Bush baby




 




 

















Aber auch bei unserer Hütte sind wir nicht allein und bekommen Besuch von den süßen Bush Babies, den scheuen Kolobus Affen und der frechen Sykes Affen, welche uns schonmal beim Duschen zuschauen oder Davids Sandwich klauen.





Nur von einer Straße getrennt liegt der Strand, Diani Beach, an dem sich auch die ganzen teuren Resorts aufreihen. Laut Lonely Planet der populärste und auch überfüllteste Strand ... naja, wenn dieser Strand überfüllt ist, dann weiß ich auch nicht:

 


So kann man auf jeden Fall gut seine letzten Tage in Afrika verbringen, der Strand ist traumhaft, das Wasser ist klar und warm, die Gäste der teuren Resorts lassen sich nicht blicken und die Beachboys sind gar nicht sooo aufdringlich wie alle behaupten. Ja, man wird angequatscht, aber wenn man dann mal ne frische Kokosnuss oder ein paar Souvenirs gekauft hat (die wir sowieso noch kaufen wollten und so musste man nicht mal in ein Geschäft gehen), wurde man auch in Ruhe gelassen bzw. konnte sie relativ gut abwimmeln. Und Dank des Handelgeschicks von Konrad ergattern wir von den Beachboys noch eine kleine günstige Boots- und Schnorcheltour direkt bei uns am Strand und einen größeren Ausflug nach Wasini Island, nahe der Grenze zu Tansania, bei dem wir ebenfalls schnorcheln und das sogar fast mit Delfinen. Leider nur fast, wir sehen Leute von anderen Booten mit den Delfinen im Wasser, doch als wir ankommen, haben die sich leider schon wieder auf und davon gemacht. Trotzdem ein tolles Erlebnis, die Delfine so nah vom Boot aus zu sehen und auch das Schnorcheln ist echt beeindruckend - wir sehen unter anderem Wasserschildkröten und Rochen.






Das Mittagessen auf der Insel ist bei mir dann nur Fotomotiv - ich bin einfach kein Fan von dem ganzen Meeresgetier, Fisch ausgenommen.




 
 Hakuna Matata!


Und dann nähert sich der Urlaub auch schon dem Ende, so viel kann man in 4 Wochen erleben und so schnell gehen 4 Wochen auch vorbei ... nach noch einer ungemütlichen und heißen Nacht in Mombasa geht es wieder zurück ins kalte Deutschland.

THE END.






Afrika Afrika VII

SAFARI
Masai Mara - Lake Nakuru - Amboseli

Endlich starten wir in das Abenteuer, welches meine Faszination für diesen Kontinent ausmacht, warum ich eigentlich nach Kenia reisen wollte und erleben mein "Bilderbuchafrika" mit wilden Tieren und unendlicher Weite. Naja fast. Die unendliche Weite wird getrübt durch die vielen anderen Touristen in ihren Safarifahrzeugen, die denselben Traum von Afrika träumen wie ich ... aber dazu später mehr.
Erst starten wir in Nairobi.
Jurate, Konrad, Olga, David, ich und unser Guide Tom.
Früh morgens lassen wir die Stadt hinter uns und fahren eine Weile durch neblige Great Rift Valley, welches sich neben Äthiopien und Kenia noch durch zahlreiche andere afrikanische Länder zieht.

Unser erstes Ziel: Die Masai Mara! Je näher wir kommen, desto mehr Massai Krieger laufen uns über den Weg und bald sehen wir auch unsere ersten Zebras.
Schon am ersten Tag sehen wir Elefanten, Giraffen, Zebras, Büffel und natürlich jede Menge Gnus und Gazellen und als Hightlight des ersten Tages: Einen schlafenden Leoparden (umringt von gefühlten hundert Safariautos lässt der sich nicht aus der Ruhe bringen). Am zweiten Tag kommt ein weiteres Highlight hinzu: Löwen!!! Ein Männchen mit vier Weibchen, welche in der Sonne ein Mittagsschläfchen machen. Wow, vier der Big Five (Löwe, Büffel, Nashorn, Leopard, Elefant) an nur zwei Tagen - fehlt nur noch das Nashorn. Außerdem sehen wir Nilpferde und Krokodile. Bilder können hier mehr als Worte sagen und deswegen ist hier eine "kleine" Auswahl der Masai Mara Bilder:







Sleeping Beauty ...

... und die Beobachter!








unsere Safari-Crew


















Unsere Unterkunft
Enchoro Wildlife Camp





Am dritten Tag machen wir uns dann auf die lange Fahrt nach Lake Nakuru. Meiner Meinung nach eine unlogische Route, da Lake Nakuru wirklich weit weg ist, sowohl von der Masai Mara als auch vom Amboseli Nationalpark. Aber der Park ist nunmal bei den typischen Safaris mit dabei und beschweren will ich mich sicher nicht, denn auch hier gibt's wieder viele Tiere und tolle Natur zu bewundern ... nur die Fahrerei halt, vor allem da wir hier nur eine Nacht bleiben und am nächsten Tag direkt weiter fahren. Diese Nacht verbringen wir diesmal nicht in einem Camp, sondern in einem kleinen Hotel, wo mich eine Eidechse aus der Ruhe bringt und weswegen wir das Zimmer wechseln müssen - lustigerweise stören mich die Eidechsen, die später in unsere Hütte in Diani Beach (siehe Afrika Afrika VIII) gar nicht mehr, aber vielleicht, weil die Hütte dort offen ist?! 
Die Highlights vom Lake Nakuru sind die Nashörner, die vom Aussterben bedrohte Rotschildgiraffe, Nilpferde (eins mit Baby!!!) und viele, viele Vögel. Auch hier wieder die schönsten Bilder:





Rock Hyraxes - ob man's glaubt oder nicht, sie teilen sich mit den Elefanten dieselben Vorfahren.




















Last but not least kommen wir nach langer Fahrt im Amboseli Nationalpark an. Hier verbringen wir wie in der Masai Mara zwei Nächte, so dass wir mehr Zeit haben als in Lake Nakuru. Hier sind wir auch wieder in einem Camp, wo wir uns die öffentliche Toilette mit einer grünen Mamba teilen. Laut einem Campmitarbeiter ist diese "freundlich" und greift nur selten Menschen an, wenn sie sich z.B. bedroht fühlt, wir benutzen trotzdem lieber die anderen Toiletten (wobei wir ja auch nicht wissen, was dort so im Gehölz lebt), da die grüne Mamba uns doch zu giftig und das nächste Krankenhaus zu weit weg ist.
Im Amoboseli Nationalpark darf man nur auf den Wegen fahren (die Masai Mara ist da Ausnahme, dort darf man auch von den Wegen runter und kann somit den Tieren noch näher kommen) und während wir da sind, haben sich die Tiere größtenteils entschieden, die Wege zu meiden, genauso wie der Kilimanjaro, der sich meistens hinter einer Wolkendecke versteckt. Aber nur meistens und obwohl wir hier lange Strecken ohne Tiere zu sichten unterwegs sind, haben wir hier mit die tollsten Erlebnisse, die meiner Meinung nach das lange Warten und Suchen wieder gut machen. Zum einen sehen wir enorm viele Elefantenherden (mit Babys!), die mehr als nur einmal den Weg genau vor unserem Wagen kreuzen. Die Elefanten sind hier noch größer als in der Masai Mara und kommen uns noch näher, ziemlich beeindruckend. Außerdem sehen wir hier drei Geparde, welche sowieso schon schwer zu entdecken sind, bei der Jagd bzw. bei dem Versuch zu jagen und das Ganze direkt vor unseren Augen. Laut Guide Tom handelt es sich vermutlich um ein Weibchen und ihre zwei Jungtiere. Wir beobachten wie sie sich an eine Herde von Gazellen anschleichen, das Weibchen immer vorneweg und die Teenager mit etwas Abstand hinter her. Es zieht sich hin, die Gazellen wittern die Gefahr und entfernen sich, die Geparde ziehen sich etwas zurück und die Gazellen nähern sich interessanterweise wieder. Tom meint, sie tun dies, weil sie wissen wollen, wo genau die Gefahr lautert. Ein spannendes Schauspiel. Die Geparde schleichen sich auch wieder an, die Gazellen sind unruhig, aber der Abstand wird immer geringer, bis einer der jungen Geparde aus der Deckung geht und los jagt. Zu früh, der Abstand war noch zu groß und die Gazellen machen sich aus dem Staub. Laut Tom haben die zwei Jungtiere vermutlich noch nicht viel Jagderfahrung. Die Aufregung und der Hunger haben sie unvorsichtig und vorschnell handeln lassen. Immer noch hungrig tritt die Gruppe den Rückzug an Richtung Tansania.  
Ein weiterer Vorteil hier: Es sind deutlich weniger Touristen unterwegs als in der Masai Mara, wo auf ein Tier mindestens fünf Jeeps kommen (bei dem Leoparden und den Löwen sogar noch viel mehr) - es hat eben auch Nachteile, dass es der bekannteste Nationalpark ist. In Amboseli genießen wir z.B. den Anblick der Geparde lange Zeit alleine (wir bzw. Tom hat sie als erstes gesichtet) und obwohl er über Funk den anderen Guides mitteilt, was wir entdeckt haben, kommen nur zwei Wagen dazu. 
Also alles in allem, trotz weniger Tiere, finde ich vielleicht den Amboseli NP noch ein bisschen besser als die Masai Mara oder zumindest genauso gut, aber seht selbst: