Dienstag, 29. Oktober 2013

Umweltschutz und Bloggen

- das passt zusammen?

Offensichtlich ja! Indem man einen Baum pflanzt bzw. pflanzen lässt. Häh?

Ja richtig gehört! Das ganze ist eine Aktion von ITSTH und I plant a tree. Tatsächlich wird durch die Teilnahme an der Aktion Ein Blog, ein Baum ein echter Baum gepflanzt.
Und das ganze ist völlig kostenlos, was mich überrascht hat und meiner Meinung nach noch nicht mal nötig wäre - ich hätte für den guten Zweck auch gerne was gespendet.

Und deswegen habe ich mich auch gleich bei I plant a tree direkt angemeldet, um auch auf eigene Kosten ein paar Bäumchen zu pflanzen, denn sonst hätte ich ein schlechtes Gefühl dabei.



Warum sind Bäume eigentlich überhaupt so wichtig? Davon abgesehen, dass sie Sauerstoff produzieren und CO2 binden, sind Bäume auch Lebensraum und Nahrungsquelle für viele Tiere.

Nils und ich finden Bäume auch toll - im Frankfurter Stadtwald

Sonntag, 20. Oktober 2013

NaNoWriMo 2013 - die Vorbereitungen

www.nanowrimo.org
Der November ist nicht mehr weit und die Vorbereitungen auf den National Novel Writing Month laufen auf Hochtouren.

Mein Projekt um Janosch, Nele und Juna nimmt immer mehr Form an und da ich ja erst am 1.November das erste offizielle Wort auf Papier bringen darf, bin ich eifrig am plotten. Ernsthaft, ich habe bisher noch nie für eine Geschichte so viel im Voraus geplant und bin gespannt, ob mich das beim NaNoWriMo wie gehofft unterstützen oder eher hemmen wird?!
Auf jeden Fall wird die Geschichte genau 14 Tage dauern und so wird auch mein Projekt in 14 Kapitel aufgeteilt. Aktuell habe ich bis einschließlich Kapitel/Tag 7 geplant, was grob passieren soll.

Bei der Titelfindung tue ich mich noch etwas schwer, aber das ist ja nun auch nicht das allerwichtigste. Erst habe ich mein Projekt "Elysion" getauft, aber ein Klick auf Amazon verriet mir leider, dass ich nicht die erste mit dieser Idee war. Leider schon vergeben.
Jetzt überlege ich, ob ich den Titel beibehalte und erweitere (z.B. Elysions Kinder) oder einen Untertitel hinzufüge oder doch was ganz anderes als Titel auswähle. Aber das ist wie gesagt erstmal kein dringendes Problem.

Auch bei der Namensfindung für das Hotel in meinem Projekt bin ich noch im Entscheidungsprozess. Ich habe drei Namen zur Auswahl:

- Kuokoa Resort
- Ukombozi Resort
- Wokovu Resort

Die drei Namen sollen laut Google alle so etwas wie Erlösung, Salvation, Redemption, ... auf Kiswahili bedeuten, ob das wirklich so stimmt, muss ich noch irgendwie verifizieren.
Im Schreibnacht-Forum habe ich schon nach Meinungen gefragt, da stand Kuokoa ganz hoch im Kurs, einige wenige wählten Ukombozi. In den Kommentaren meinten viele, dass Ukombozi sehr afrikanisch klinge (was ja gut wäre), Kuokoa eher japanisch (und ich wie finde auch hawaiianisch). Wokovu ist wohl aus dem Rennen, gefällt mir auch am wenigsten.
Aber bei den anderen beiden ... ich weiß es nicht.
Was meint ihr?

Und was muss jetzt eigentlich noch bis zum 1.November passieren?

1.) Die restlichen Kapitel/Tage planen
2.) Recherche Thema Sekten
3.) "Meine Sekte" klar definieren mit Glauben, Zielen und Regeln (einen Namen hat sie schon: EST = Elysions Söhne und Töchter)


Sonntag, 13. Oktober 2013

Hiking around the world - Europe

Direkt vor unserer Haustür gibt es viele tolle Wandermöglichkeiten und ich muss zugeben, dass ich diese noch nicht wirklich genutzt habe. In Deutschland selber war ich eigentlich kaum unterwegs - das wird sich aber hoffentlich noch ändern und genauso steht Skandinavien als Wanderziel noch auf meiner Liste. 
Deswegen wird dieser Eintrag hier etwas dünn ausfallen, aber ich hoffe, ihr genießt trotzdem die Bilder!

Auf Kreta gibt es eine der längsten Schluchten Europas, die Samaria Schlucht. Der Weg führt erstmal steil bergab und richtige Wanderschuhe sind hier defintiv zu empfehlen - ich hatte keine und nach der Wanderung waren sowohl meine Schuhe als auch Füße mehr oder weniger kaputt. Die Schlucht bietet aufgrund der weißen Berge ein interessantes Bild und die rosa Blumen sind ein toller Kontrast!




































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Wirklich sehr, sehr touristisch ist der Plitvicer Seen Nationalpark in Kroatien. Aber davon sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn er ist wirklich wunderschön, auch wenn man sich von den Menschenmassen vorwärts schieben lassen muss.






Montag, 7. Oktober 2013

Montagsfrage für Autoren

Ich hätte, nie gedacht, dass es soviele Seiten über/von/mit/für (angehende) Autoren gibt. Aber ich habe mal wieder was im Internet (auf http://schreibwahnsinn.de/)entdeckt, was ich nutzen möchte um mein(e) Projekt(e) erstmals vorzustellen.














Denn die aktuelle Montagsfrage lautet: Wie ist der aktuelle Stand deines Projekts/deiner Projekte?

Ich arbeite derzeit hauptsächlich an meinem Wannabe-Roman "Schwarzblüter" - dieser passt ins Genre Fantasy, wobei noch nicht ganz sicher bin, ob es Urban Fantasy und/oder eine Dystopie wird. Die Zielgruppe sind auf jeden Fall Jugendliche und junge Erwachsene. Die Idee für "Schwarzblüter" hatte ich erstmals 2005 oder 2006 und sie entstand wie die meisten meiner Ideen aus einem Traum. Dann hab ich auch ein paar Seiten getippt und danach staubten diese mit meinen anderen angefangenen Ideen in einem Ordner auf dem Laptop ein. Als ich dann im letzten Jahr beschlossen habe, endlich mal wirklich an meinem Traum ein Buch zu schreiben, zu arbeiten, kramte ich meine alten Ideen heraus, löschte die meisten direkt und blieb bei "Schwarzblüter" (zu dem Zeitpunkt noch namenslos) hängen. Die Grundidee gefiel mir immer noch: Eine junge Frau findet sich in einer fremden Welt wieder, in der die "Menschen" (es sind ja gar keine Menschen!) schwarzes Blut haben. Genau diese Idee blieb und um sie herum entwickelte ich einen Plot, der mit meinem ursprünglichen Traum gar nichts mehr zu tun hatte. Dann habe ich auch angefangen zu schreiben und habe leider noch nicht viel geschafft. Denn mir hat es nicht so gut gefallen und ich habe es ständig neu geschrieben und umformuliert. Es ist die eine Sache, eine tolle Idee zu haben, von der man überzeugt ist, aber diese dann in Worte zu fassen ... wobei ich stundenlang davon erzählen kann, aber es ist eben doch alles sehr verworren und ich weiß noch nicht genau, wie ich das interessant und nicht zu verwirrend schreiben soll. Defintiv ein Mammutprojekt für den ersten Roman!
Nachdem ich von ein paar Leuten Feedback auf meine ersten Kapitel bekommen habe und die auch genau das kritisierten, was mich selber gestört hat, habe ich versucht die Perspektive zu ändern. Und siehe da, es gefällt mir in der Ich-Perspektive deutlich besser, die Person(en) wirken lebendiger und es gelingt mir besser, das Innere meiner Protagonistin zu verdeutlichen. Und genau das ist der aktuelle Stand meines Projektes: Ich ändere gerade die Perspektive und bin heilfroh, dass ich noch nicht so viel geschrieben habe - drei Kapitel umschreiben (und dabei kommen einem doch immer wieder neue Ideen) ist nämlich schon Arbeit genug. Aber ich bin endlich zufrieden und kann weiter schreiben. Wenn es denn so weit ist, werde ich hier auch mal Lese- und Hörproben (habe vor es über Youtube vorzulesen) reinstellen und eine genauere Inhaltsangabe.

Für den NaNoWriMo habe ich mich gegen "Schwarzblüter" und für ein neues Projekt, welches bisher noch keinen Namen hat, entschieden. An "Schwarzblüter" hängt mittlerweile mein Herz, es ist DIE Geschichte, die ich veröffentlichen will (und sei es im Selbstverlag), DAS Buch, von dem ich träume, es in meinen Händen zu halten. Und ich weiß genau, ich kann meine Perfektionismus nicht abstreifen und einfach drauf los schreiben. Davon abgesehen, ist die Story sehr verworren und ich weiß noch nicht genau, wie ich sie im Verlauf entknoten soll und das ist für den NaNoWriMo einfach zu kompliziert, finde ich. 
Deswegen gibt es hier für ein neues Projekt, welches gerade in den Startlöchern steht - die Hauptprotagonisten sind geschaffen (Nele, Janosch und Baby Juna) und auch die grobe Story steht (Hochzeitsreise in Kenia mit bösem Erwachen ...). Es wird eine Art Thriller, vermute ich, was mich selber überrascht, da ich mit diesem Genre eigentlich recht wenig am Hut habe. Diesen Monat soll noch fleißig recherchiert und geplotet werden, damit am 1.November das erste Wort von hoffentlich 50.000 aufs Papier gebracht werden kann.

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Hiking around the world - Australia I - Tasmania

Wenn man an Australien denkt, denkt man vielleicht nicht als erstes ans Wandern, zumindest habe ich das nicht getan.
Aber ich bin mehr zufällig im Wanderparadies schlechthin gelandet, auf der kleinen Insel Tasmanien. Während drei Monaten konnte ich dort viele Ecken erkunden - leider nicht alle, da ich in Hobart ein Praktikum gemacht habe und so nur die Wochenenden zum erkunden hatte.
Die habe ich aber, wie ich finde, ziemlich gut genutzt.


An einem verlängerten Wochenende habe ich eine Tour zum Mt. Field, Lake St. Clair und Cradle Mountain gemacht (alles im Westen der Insel). Zwischen dem Lake St. Clair (übrigens der tiefste See der Insel) und dem Cradle Mountain befindet sich einer der bekanntesten australischen Wanderwege, der Overlandtrack. Für die ganze Strecke fehlte mir leider die Zeit (und zugegeben auch die Kondition), so dass ich nur am Start- und Endpunkt jeweils eine kleine Wanderung gemacht habe. Aber das war definitiv auch schon sehenswert und wer weiß, vielleicht zieht es mich ja nochmal dahin zurück, den kompletten Track zu laufen.


Lake St. Clair

Kleiner Abstecher zum Strand: Irgendwo am Meer an der Westküste


ein gestrandeter Wal


 
Leave only footprints ...

Wombats gibts hier auch!



... tolle Viecher sind das :-)




Cradle Mountain - von unten war das Wetter und die Aussicht noch super ...

... doch je höher wir kommen ...

... desto nebliger wirds.

Endlich oben angekommen. Tolle Aussicht!



 
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Hier war ich mit meiner Kollegin Tracey auf Bruny Island, einer kleinen Insel im Süden von Tasmanien, die man über eine Fähre erreicht: 


Diese enge Straße verbindet North und South Bruny Island







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Im Huon Valley habe ich mit zwei Couchsurfern eine kleine Runde zum Duckhole Lake gemacht - Kris kam aus Kanada und war wegen der Arbeit hier, Jo kam aus Hobart und hat uns dieses wunderschöne Fleckchen der Insel gezeigt:

Die Farne haben es mir angetan!



































 
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Diesmal war ich mit Tracey und Kris für ein Wochenende beim Wineglass Bay an der Ostküste, wobei ich mehr Bilder vom Strand als von der Wanderung drum herum habe, die hauptsächlich durch den Wald verlief und auch ziemlich schön war:














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Aber auch um Hobart herum und schnell zu erreichen gibt es tolle Strände, Wege, Berge, ... 
Quasi am Fuße der Stadt erhebt sich der Mt. Wellington, auf dem sogar noch Schnee liegt, als ich dort bin (Ende August):





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Natürlich gibt es noch 1.000 andere tolle Ecken in Tasmanien, die ich gesehen (z.B. die Tasman Peninsula) und nicht gesehen habe (der nordöstliche Teil der Insel) und wer mehr über Tasmanien wissen möchte (und was ich da 3 Monate gemacht habe), der kann mich gerne fragen!

Und auch auf dem Festland von Australien gibt es tolle, tolle Natur (natürlich nicht nur zum Wandern). 
Aber dazu ein anderer Post, versprochen, da dieser hier schon überquillt.