Samstag, 30. November 2013

Adventskalender 2013

Kaum ist der NaNo vorbei, widme ich mich einem neuen Projekt, welches allerdings weit weniger aufwendig für mich ist. In Kooperation mit anderen Bloggern mache ich bei einem Online-Adventskalender mit.

Jeden Tag im Advent wird ein anderer Blogger einen Beitrag zum Thema Weihnachten verfassen - dabei gibt es bis auf das Thema keine Einschränkungen. Ob Kurzgeschichte, Basteltipps, Rezepte für Plätzchen oder was einem sonst noch so für Ideen kommen, alles ist möglich. Deswegen bin ich selber schon ganz gespannt, was sich die anderen Blogger so einfallen lassen.

Ich selber hab ein, zwei Ideen, was sich hinter meinem Adventskalendertürchen so verbergen könnte, allerdings weiß ich noch nicht genau, was ich daraus machen werde. Mal sehen, erstmal freue ich mich auf die ersten Türchen und wer weiß, vielleicht werde ich ja noch inspiriert.

Damit niemand schummelt, werden die Türchen immer erst am jeweiligen Tag verlinkt und freigeschaltet. Dann genügt ein Klick und ihr landet auf dem dazugehörigen Blog. Also viel Spaß und eine fröhliche Adventszeit!


NaNoWriMo 2013 - I'm a winner!!!

Done, finished, fertig, finito!


http://nanowrimo.orgYes I did it! Und ich kann es selbst noch kaum glauben. 

Am Anfang fand ich die Idee noch utopisch, dann gar nicht mal mehr so unrealistisch, zwischendrin wieder völlig unerreichbar und am Ende zwar machbar, aber echt anstrengend. 

Ganz besonders die letzten Tage waren echt holprig, die letzten Worte die schwersten. Zum einen haben mich ein paar typische November-Erkältungs-Viren flachgelegt und mit Fieber und Kopfschmerzen schreibt es sich nicht wirklich gut. Zum anderen war meine Geschichte aber auch bei etwa 45.000 Wörtern einfach fertig erzählt. Ich habe mir extra ein relativ gradliniges, gut strukturierbares Projekt ausgedacht, damit ich einfach zielgerichtet drauf losschreiben kann und das hat soweit auch gut funktioniert. Aber wenn es dann eben fertig ist, bleibt wenig Spielraum, da noch viel hinzuzufügen. Deswegen habe ich mir die letzten 5.000 echt aus den Fingern saugen müssen, habe mir Szenen und Dialoge ausgedacht, von denen ich noch nicht weiß, ob sie in der Geschichte drin bleiben oder wieder rausfliegen. 

Aber ich habe 50.000 Wörter geschrieben!!! 


Quelle: http://nanowrimo.org

 

Congratulations to me and everyoneelse who did it!!!

http://nanowrimo.org

Sonntag, 17. November 2013

NaNoWriMo 2013 - Der "Week Two Blues"

Ich habe ihn ja für einen Mythos gehalten, den gefürchteten "Week Two Blues" von dem ich schon gehört habe, bevor der NaNoWriMo überhaupt angefangen hat. 

Ganz ehrlich, was sollte mich plötzlich in Woche zwei davon abhalten, genauso weiter zu schreiben, wie in Woche eins? So ein Blödsinn! 

Und dann hat er mich doch erwischt. Der Blues. Montag und Dienstag habe ich noch fleißig geschrieben. Und da ich ja leicht im Plus war, habe ich mir am Mittwoch eine Pause gegönnt und bin nach der Arbeit statt zu schreiben ins Kino gegangen, was ja auch völlig in Ordnung ist. An dem Abend hab ich dann nur 200 Wörter oder so geschrieben, aber kein Problem, hole ich am Donnerstag oder spätestens am Wochenende wieder auf. Am Donnerstag war ich totmüde. Ich glaube, es waren wieder 200 Wörter oder vielleicht auch 300. Egal, am Freitag hatte ich auch extra nichts vor und habe ... NICHTS geschrieben. Kein Wort. Bin ich eben zeitig ins Bett gegangen, so dass ich wenigstens den Samstag gut nutzen konnte. Könnte. Tat ich nicht. Morgens hab ich mir schön Schokolade gekauft, die natürlich auch sofort verputzt und dann wieder nichts geschrieben. Ich habe den gefühlten ganzen Tag den Bildschirm angestarrt. Bis auf Wäsche waschen, Schokolade essen und mit dem Hund raus gehen, habe ich auch wirklich nichts gemacht. Und das Resulatat waren wieder 0 Wörter. Das gibts doch gar nicht!!! 
Heute habe ich mich dann aufgerafft (allerdings auch erst am Nachmittag) und immerhin die 25.000 geknackt (die wären allerdings schon am Freitag dran gewesen). 

Natürlich bin ich jetzt wieder im Minus und ärgere mich über mich selber und meine fehlende Motivation, die mir mal wieder im Weg stand, denn eigentlich wollte ich meinen Vorsprung ausbauen, hatte sogar die kühne Idee, die 30.000 zu knacken.

Nunja, neue Woche, neues Glück.

Let the wordcount continue ....


Sonntag, 10. November 2013

NaNoWriMo 2013 - die Bilanz nach dem zweiten Wochenende

http://www.nanowrimo.org
Die erste Woche und das zweite Wochenende des NaNoWriMo ist vorbei und ich bin wieder im Rennen, das heißt mein aktueller Wordcount liegt mit 17.788 Worten knapp über dem Soll von 16.666 an Tag 10. Genau genommen soll ich, wenn ich so weiter schreibe, jetzt sogar schon am 29.11. die 50.000 erreichen.
Mein Ziel (20.000 Wörter, um ein wenig mehr Spielraum zu haben) habe ich allerdings leider nicht erreicht.
Zufrieden bin ich aber trotzdem. Ich war selber überrascht, dass ich es geschafft habe, jeden Tag nach der Arbeit zwischen 1.600 und 1.700 Wörter zu schreiben (und manchmal sogar ein paar vor der Arbeit). Das hätte ich ganz ehrlich nicht gedacht und darauf bin ich schon stolz.

Quelle: http://nanowrimo.org
Was ich so von meinem "Werk" halte, weiß ich immer noch nicht so genau. Gerade gegen Mitte der Woche war ich echt unzufrieden und fand das, was ich da so fabriziert habe, nicht sonderlich berauschend. Ohne den NaNo im Rücken hätte ich mit Sicherheit statt weiterzuschreiben alles überarbeitet oder direkt hingeworfen. Aber so habe ich weiter geschrieben und eigentlich erst ab heute finde ich es nicht mehr so schlecht. Die Geschichte entwickelt sich langsam von selbst und ich erfahre Dinge über die Sekte, die ich so selber gar nicht wusste (gut, ich hatte auch keine Gehirnwäsche wie einige meiner Charaktere). Ich kann zwar nicht alle, aber einige meiner Charaktere richtig lebendig vor mir sehen und weiß, mit wem ich gerne befreundet wäre und über wen ich eher lästern würde.

Was nach dem NaNo mit meinem Projekt passiert, weiß ich nicht. Ob es dann fertig ist oder noch weitergeschrieben werden will, ob ich es direkt überarbeite oder erst mal wegpacke (und einstauben lasse), ob ich es jemals wieder lesen werde, geschweige denn jemand anders, das alles weiß ich nicht. Aber das muss ich ja auch noch gar nicht. Denn noch habe ich einige Tage und hoffentlich auch viele Worte vor mir bevor der November zu Ende geht.
Für heute aber reicht es mir. Gute Nacht!

Samstag, 9. November 2013

Cities - Frankfurt

Meine Cities-Reihe, in der ich über ein paar Städte dieser Welt berichten möchte, die ich bereits bereist habe, möchte ich mit Frankfurt am Main beginnen. Obwohl ich nicht weit entfernt von Frankfurt (in Darmstadt) geboren und aufgewachsen bin, habe ich die Stadt erst 2011 richtig kennen und schätzen gelernt, als ich wegen der Arbeit hier her gezogen bin.

Frankfurt ist für mich

  • eine Kleinstadt ganz groß oder Großstadt ganz klein: Man findet alles, was man braucht und das in (Fahrrad-)Reichweite, nichts ist viel weiter als eine halbe Stunde entfernt. Für einen Stadt-Anfänger (wie mich) perfekt geeignet, man fühlt sich nicht überfordert, hat aber alle Vorzüge einer Großstadt.
  • Grün! Ich wohne nah am Stadtwald, das Mainufer ist nicht weit, es gibt viele tolle Parks, den Palmengarten und natürlich den Grüngürtel. Mit Hund bin ich aufgrund meiner Wohnlage natürlich meistens im Stadtwald unterwegs, aber auch der Nidda-Park ist toll und bietet eine große Auslauffläche für Hunde. In den meisten anderen Parks herrscht Leinenpflicht und teilweise dürfen Hunde gar nicht mit rein (z.B. in den Günthersburgpark oder den Bethmannpark, welchen ich aber sehr gerne mag und wo sich auch ein chinesischer Garten befindet). Mehr von Parks und Grünflächen in Frankfurt gibt es hier. Auch außerhalb der Stadtgrenzen gibt es viel Natur - Frankfurt ist umgeben vom Taunus, Odenwald, Rheingau und Bergstraße sind nicht weit weg und erst diesen Sommer habe ich in Mühlheim (Offenbach) das wunderschöne Naherholungs- und Naturschutzgebiet Dietesheimer Steinbrüche entdeckt, was besser als "Grüner See" bekannt ist.
  • Kultur - Museen, Museen, Museen. Einige davon habe ich schon während der Schulzeit besucht und ab und zu (zugegeben eher selten) zieht es mich auch jetzt mal in eine Ausstellung
  • im Sommer: Ich mag den Sommer in Frankfurt. Ob man einfach die Sonne am Mainufer oder in einem der Parks verbringt, auf Flohmärkten stöbert oder etwas unternehmen will, für jeden ist was dabei. Ein paar tolle Veranstaltungen, die es im Sommer in Frankfurt gibt: Sommerwerft - ein Theaterfestival am Main, Museumsuferfest, Stoffel, verschiedene Stadtteil-/Straßenfeste (z.B. Bergerstraßenfest), Wäldchestag und mehr.
  • im Winter: Ich bin kein Wintertyp, ganz und gar nicht. Aber ich mag Weihnachten mit seinen Lebkuchen, Keksen, Zimt und Nelken, Glühwein, Weihnachtsmärkten, ... Der große Weihnachtsmarkt um den Römer ist mir persönlich zu groß und vor allem zu voll. Besonders am Wochenende wird man geradezu von der Menge geschoben. Ein kleinerer, sehr schöner Weihnachtsmarkt findet am Goetheturm statt. Hier gibt es weniger Ständer und weniger Menschen, dafür aber eine echt gemütliche, familiäre Atmosphäre und natürlich auch leckeres Essen und Glühwein.
  • Sehenswert. Frankfurt wird oft unterschätzt. Die Stadt hat den Ruf, kalt, hässlich und business-like zu sein (nur wegen der Banken, pff). Die wenigsten Touristen verirren sich hier her und wenn doch, dann ist es meist geschäftlich, zum Besuch einer Messe oder weil man auf Reisen oft in Frankfurt als Zwischenstopp landet und dann eben mal zwei, drei Tage dafür einplant. Und das sollte man auch! (Mehr als zwei, drei Tage braucht man aber wirklich auch nicht, außer man hat großes Interesse an den ganzen Museen.) Ich finde Frankfurt schön, ich mag den Kontrast von moderner Skyline und der kleinen Altstadt. Der alte Kern ist klein und fußläufig um den Römer positioniert. Es gibt einige Kirchen, inklusiven des Doms und der Paulskirche, in der es eine kostenlose Ausstellung zur Entwicklung der Demokratie in Deutschland gibt. Von der Aussichtsplattform der Zeilgalerie (direkt an der Hauptwache) hat man kostenlos einen netten Ausblick. Natürlich nicht vergleichbar mit der Aussicht vom Maintower (habe ich mir sagen lassen, ich selber war noch nie oben). Hier eine kleine Auflistung der Sehenswürdigkeiten.
  • Lecker! Ich esse gerne und durch den Schlemmerblock habe ich schon so einige Restaurants in Frankfurt ausprobiert und da ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei. Ob afrikanisch (meist eritreisch und äthiopisch), indisch, thailändisch, türkisch, persisch, ... ok die Liste könnte ewig weiter gehen. Wer typisch hessisch bzw. frankfurterisch essen möchte, kehrt dazu am besten in eine der zahlreichen Apfelweinkneipen (unter anderem in Alt-Sachsenhausen, aber auch in anderen Stadtteilen vertreten) ein und probiert 'Grüne Soße' oder 'Handkäs mit Musik' und trinkt dazu einen Apfelwein (alles nicht so mein Ding). Auf dem Markt, der jeden Donnerstag und Samstag an der Konstabler Wache ist, kann man regionale Gerichte auch genießen. Nicht zu vergessen ist dabei natürlich auch die Kleinmarkthalle in der Nähe des Römers. Da ist für jeden was dabei, aber ich wiederhole mich schon wieder. Probiert selber und lasst es euch schmecken!
  • Gemütlich. Es gibt so viele schnuckelige Cafés, in denen man sich stundenlang aufhalten und quatschen kann. Ich mag besonders gerne das Café Maingold zwischen Konstabler Wache und Zoo. In der Nähe des Doms gibt es eine kleine japanische Patisserie, wo es viele farbenfrohe Törtchen und Küchlein gibt (leider ist es dort immer ziemlich voll und es ist schwer, ein Plätzchen zu ergattern). Auch sehr sympathisch ist das Café Albatros in Bockenheim - hier gibt es neben leckerem warmen Essen und Kuchen auch immer die Möglichkeit, für eine größere Gruppe zu organisieren - zweimal im Monat trifft sich dort z.B. eine Gruppe zum Spielen (Brett-/Gesellschafts-/Kartenspiele) und auch die Frankfurter NaNoWriMo-Gruppe trifft sich dort.
  • International. Wer nach Europa reist, kommt meistens zwangsläufig durch Frankfurt, viele junge Leute aus dem Ausland sind beruflich oder zum studieren in Deutschland und auch die Migrationsrate ist hier ziemlich hoch. Ich finde es toll, wenn man z.B. in der Straßenbahn viele verschiedene Menschen sieht - andere Hautfarben, andere Religionen, andere Sprachen - das macht die Stadt viel bunter und lebendiger. Auch bei meiner Arbeit habe ich viele große und kleine Patienten mit Migrationshintergrund. Und wer schon einmal bei einem Couchsurfing Meeting war, der weiß, wie viele junge Leute hier in Frankfurt (langfristig oder auf der Durchreise) sind.
  • Vielfältig. Ich habe schon erwähnt, was Frankfurt alles kulturell und im Sommer draußen zu bieten hat. Und auch für des Ausgehwütigen gibt es viele Optionen in Frankfurt. Ich selber mag lieber das rockigere oder alternative Ambiente, so dass ich mit Infos zu Elektro, House, HipHop und so nicht dienen kann (obwohl ich mich auch schonmal ins Silbergold verirrt habe, fand ich aber doof). Ich gehe lieber ins Cave, Final Destination oder auch mal ins Orange Peel. Neben der Innenstadt kann man gut Ausgehen in Bockenheim (Leipziger Straße) und Bornheim (Berger Straße), dort gibt es jede Menge Bars. Ich bin allerdings mehr in Alt-Sachsenhausen unterwegs, was hauptsächlich damit zu tun hat, weil ich dort in der Gegend wohne. Alt-Sachsenhausen ist allerdings auch nicht für jeden was. Es gibt viele Touristen, Junggesellenabschiede und das Publikum ist eher jung. In Party-Locations wie dem Oberbayern war ich selber noch nicht und hab das auch nicht unbedingt vor, da zieht es mich eher in den Ponyhof - aber auch da gehöre ich auch schon eher zu den Älteren. In Alt-Sachs gibt es sonst auch viele verschiedene Bars und tradiotionelle Apfelweinkneipen. Immer lustig ist es im Shooters, wo es für 2€ pro Shot eine große Auswahl absurder Mischungen gibt, die mal schlecht, mal scheiße und mal ganz gut schmecken und ab und zu eine spezielle Einlage erfordern. Aber auch für Nicht-Feierwütige gibt es abends was zu tun. Es gibt natürlich Kinos und davon auch einige Kleinere, die nicht nur die großen Hollywoodstreifen zeigen. Das Theater ist für Studenten erschwinglich, für Nicht-Studenten leider recht teuer. (Zur Oper kann ich nichts sagen, außer dass es die auch in Frankfurt gibt.) Große Konzerte und Veranstaltungen gibt es in der Festhalle, kleinere Konzerte dagegen findet man auch mal in der Batschkapp. Sehr gerne gehe ich auch mal zur Poetry Slam, die regelmäßig im Café 1 an der FH im Nordend stattfindet und unregelmäßig auch mal z.B. bei der Theaterwerft oder irgendwo anders. Hier gilt wie bei den Restaurants, da ist bestimmt für jeden was dabei.
  • Leider auch: Teuer! Wohnen in Frankfurt ist nahezu unbezahlbar, davon abgesehen, dass es unglaublich schwierig ist, überhaupt eine Wohnung zu finden. Auch die öffentlichen Verkehrsmittel sind verdammt teuer, ein Grund mehr, warum ich meistens mit dem Fahrrad unterwegs bin oder laufe. Lebensmittel (im Supermarkt, aber auch bei Dönerbuden, Imbissen, etc.) sind ebenfalls nicht gerade billig. Laut! Wenn man kein Stadtmensch ist, ist der Straßenlärm, Zuglärm, Menschenlärm natürlich laut. Aber das meine ich gar nicht. Der Fluglärm ist wirklich laut. In meiner Wohnung kann man sich bei offenem Fenster kaum unterhalten und den Fernseher muss man lauter stellen. Ich kann die Leute verstehen, die in den betroffenen Stadtteilen wohnen (ganz besonders die Familien und Hauseigentümer), die sich beschweren. Ich möchte hier auch aufgrund des Fluglärms nicht immer wohnen. Voll! Besonders wenn man in der Innenstadt shoppen gehen will, aber auch sonst ist immer sehr viel los (z.B. am Mainufer, am Römer, auf dem Eisernen Steg oder wie bereits erwähnt bei Events wie dem Weihnachtsmarkt). Auf der Zeil ist gerade am Wochenende kein Durchkommen und es macht keinen Spaß! Die Einkaufszentren sind dagegen alle eher außerhalb und nicht so schnell zu erreichen. Immerhin hat jetzt gerade ein neues Einkaufszentrum ganz zentral eröffnet, das Skyline Plaza und das macht bis jetzt einen ganz angenehmen Eindruck. Da war doch noch was? Es fällt mir grad nicht ein, ich editiere es später!

Dieses Bild stammt von Georgs Kamera (rechts im Bild) und ist während einem Couchsurfing-Meeting entstanden.


Auf dem Skydeck der Zeilgalerie

Während einem Konzert am Römer

Chinesischer Garten

Chinesischer Garten Frankfurt
Bethmannpark

Bethmannpark

unterwegs - im Nordend?

Nordend, Nähe Holzhausenpark



Eschenheimer Anlage (glaube ich)
Frankfurter Zoo

Frankfurter Zoo
Stadtwald

Mainufer / Skyline

Sonntag, 3. November 2013

NaNoWriMo 2013 - das erste Wochenende!

www.nanowrimo.orgSo, das erste Wochenende vom NaNoWriMo ist vorbei und trotz einiger Hindernisse (60. Geburtstag meiner Mutter am Samstag, Cirque du Soleil am Sonntag), bin ich ganz zufrieden mit der "Ausbeute": 3.664 Wörter

Zugegeben, ich hatte mir mehr erhofft, aber wenn ich ehrlich zu mir bin, hatte ich mit weniger gerechnet. 

Die Hauptausbeute habe ich am Freitag gemacht. Nachdem ich den Write-In um 0:00h verschlafen habe, bin ich extra morgens früher aufgestanden und habe noch vor der Arbeit meine ersten Wörter zu Papier gebracht. Mit dem Wissen, dass ich die nächsten Tage wenig Zeit haben würde und der Motivation des ersten Tages, habe ich in der Mittagspause weitergeschrieben und sogar auf der Zugfahrt in Richtung Heimat - da allerdings nur etwa 10 Minuten, länger schafft es mein Laptop ohne Strom nicht mehr. Abends vorm Fernseher kamen dann noch ein paar Wörter hinzu, so dass ich stolze 2.107 Wörter für den ersten Tag verbuchen konnte!

Am Samstag hatte meine Mutter dann Geburtstag und feierte auch, so dass ich kaum zum Schreiben kam. Heute, am Sonntag, habe ich auch nicht viel geschrieben, aber dafür den Cirque du Soleil umso mehr genossen
Und deswegen komme ich trotz des starken Einstiegs am Freitag eben nur auf 3.664 Wörter.

Quelle: www.nanowrimo.org


Einfach so drauf los zu schreiben, ist leichter gesagt als getan. Ich muss mich geradezu dazu zwingen, NICHT alles nochmal durchzulesen und zu überarbeiten. Es gibt definitiv auch Passagen, die mir noch gar nicht gefallen - das sind hauptsächlich die Textstücke, die andere Szenen verbinden sollen und inhaltlich nicht so wichtig sind. Ich finde es wahnsinnig schwierig, diese Wörter einfach stehen zu lassen und es juckt mich in den Fingern, sie zu löschen und/oder zu ändern. Aber ich habe auch die unschönen Stellen stehen gelassen, denn sie sind auch wichtig und überarbeiten kann ich ja dann später (im Dezember), jetzt muss ich erstmal schreiben, schreiben, schreiben.

Mit dem Wissen, dass ich das nächste Wochenende komplett zum schreiben nutzen kann, bin ich ganz optimistisch, was die nächste Woche angeht und freue mich darauf, weiter zu schreiben. Aber für heute habe ich keine Lust mehr.